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	Kommentare zu: Weg vom Vertragsfetischismus	</title>
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	<description>Bevor das Veränderungsprojekt vom Kurs abkommt, den Lotsen dazuholen.</description>
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		Von: PM		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/36-weg-vom-vertragsfetischismus/#comment-249</link>

		<dc:creator><![CDATA[PM]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 12:59:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einer meiner Kunden hat bei unserem ersten Zusammentreffen gesagt: &quot;In der Konzernzentrale stehen 10 Aktenordner, die den Vertrag zwischen unseren beiden Unternehmen beinhalten. Sollten wir jemals dort hineinschauen müssen, haben wir beide etwas falsch gemacht&quot;. Glücklicher- (und nach diesem Eingangsstatement fast logischer-)weise ist es dazu nie gekommen.

Auch als Projektleiter bekomme ich meist schon nach wenigen Minuten Beschäftigung zu einem neuen Projekt einen Eindruck, &quot;wie es laufen wird&quot;, der meist erstaunlich gut zutrifft. Kann Anteile von &quot;self fulfilling prophecy&quot; haben, ich denke aber, eine wesentlicher Anteil ist die Wahrnehmnung von Partnerschaft in der Projektbeziehung - oder eben deren Fehlen.

Ganz auf Verschriftlichung verzichten würde ich dennoch nicht, da es bei unterschiedlichem Sachkundestand der Beteiligten doch zu Missverständnissen kommen kann und der Akt des Aufschreibens hilft, auf die wesentlichen Parameter zu fokussieren. Mit Partnerschaft an Bord braucht das allerdings kein Vertragskonvolut zu werden.

zu guter Letzt: Wo Partnerschaftlichkeit und Vertrauen fehlen, hilft kein noch so guter Vertrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer meiner Kunden hat bei unserem ersten Zusammentreffen gesagt: &#8222;In der Konzernzentrale stehen 10 Aktenordner, die den Vertrag zwischen unseren beiden Unternehmen beinhalten. Sollten wir jemals dort hineinschauen müssen, haben wir beide etwas falsch gemacht&#8220;. Glücklicher- (und nach diesem Eingangsstatement fast logischer-)weise ist es dazu nie gekommen.</p>
<p>Auch als Projektleiter bekomme ich meist schon nach wenigen Minuten Beschäftigung zu einem neuen Projekt einen Eindruck, &#8222;wie es laufen wird&#8220;, der meist erstaunlich gut zutrifft. Kann Anteile von &#8222;self fulfilling prophecy&#8220; haben, ich denke aber, eine wesentlicher Anteil ist die Wahrnehmnung von Partnerschaft in der Projektbeziehung &#8211; oder eben deren Fehlen.</p>
<p>Ganz auf Verschriftlichung verzichten würde ich dennoch nicht, da es bei unterschiedlichem Sachkundestand der Beteiligten doch zu Missverständnissen kommen kann und der Akt des Aufschreibens hilft, auf die wesentlichen Parameter zu fokussieren. Mit Partnerschaft an Bord braucht das allerdings kein Vertragskonvolut zu werden.</p>
<p>zu guter Letzt: Wo Partnerschaftlichkeit und Vertrauen fehlen, hilft kein noch so guter Vertrag.</p>
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