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	Kommentare zu: Thesen zur nächsten Gesellschaft &#8211; Blogparade zur X-Mess 2011	</title>
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	<description>Bevor das Veränderungsprojekt vom Kurs abkommt, den Lotsen dazuholen.</description>
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		<title>
		Von: Olaf Hinz		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/39-thesen-zur-naechsten-gesellschaft-blogparade-zur-x-mess-2011/#comment-251</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olaf Hinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:18:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Bernd,

ich denke, dass wir in der Zielstellung gar nicht weit auseinander sind - sonst würden wir uns thematisch ja auch nicht immer wieder begegnen...

Mir geht es beim Weg zur &quot;next society&quot; vor allem um den wichtigen und schwierigen &quot;next step&quot;. Die systemische Szene hat keinen Mangel an attraktiven Visionen und Entwürfen (Du nennst ja einige aktuelle); wohl aber einen an konkreten Umsetzungen in der breiten Masse der Organisationen.
Daher kopplen meine Thesen an der &quot;Wirklichkeit der Vielen&quot; an und formuliere Thesen, die in der Zunft der systemischen Berater nichts Neues sind, für die meisten Verantwortlichen in den aktuellen Organisationen aber sehr wohl...
Bis dann in Berlin
Olaf ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Bernd,</p>
<p>ich denke, dass wir in der Zielstellung gar nicht weit auseinander sind &#8211; sonst würden wir uns thematisch ja auch nicht immer wieder begegnen&#8230;</p>
<p>Mir geht es beim Weg zur &#8222;next society&#8220; vor allem um den wichtigen und schwierigen &#8222;next step&#8220;. Die systemische Szene hat keinen Mangel an attraktiven Visionen und Entwürfen (Du nennst ja einige aktuelle); wohl aber einen an konkreten Umsetzungen in der breiten Masse der Organisationen.<br />
Daher kopplen meine Thesen an der &#8222;Wirklichkeit der Vielen&#8220; an und formuliere Thesen, die in der Zunft der systemischen Berater nichts Neues sind, für die meisten Verantwortlichen in den aktuellen Organisationen aber sehr wohl&#8230;<br />
Bis dann in Berlin<br />
Olaf </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd Oestereich		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/39-thesen-zur-naechsten-gesellschaft-blogparade-zur-x-mess-2011/#comment-250</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Oestereich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 07:06:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moin Olaf,
die Gedanken in deinen Beitrag teile ich soweit, in Bezug auf eine &quot;nächste Gesellschaft&quot; geht mir der Blick nicht weit genug.

Der Umgang mit Überraschungen und das Wesen von Komplexität ist systemtheoretisch gut bearbeitet - mir fällt hier vor allem Gerhard Wohland ein (&quot;Denkwerkzeuge der Höchstleister&quot;); der dies als &quot;rot&quot; bezeichnen würde. Und im IT-Kontext, wo ich herkomme, haben wir seit Ende der 1990er Jahre agile Vorgehensweisen (XP, Scrum und in jüngerer Zeit Lean/SW-Kanban); die ich in meinem Umfeld seit wenigen Jahren als Quasi-Standard erlebe und bei denen die Handhabung von Änderungen Selbstverständnis ist.

Für mich sind das erste Signale von tiefgreifenden Änderungen gewesen. Theorie U, Design Thinking, Lean Startups, Coworking-Communities, Holokratie/Soziokratie u.Ä. sind weitere Bewegungen, die vor allem in den letzten 5 - 10 Jahren Aufmerksamkeit erlangten - die über Handhabung von Dynamik und Komplexität weit hinaus gehen udn für mich derzeit die sichtbaren Orientierungspunkte der nächsten Gesellschaft darstellen.

Bernd Oestereich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Olaf,<br />
die Gedanken in deinen Beitrag teile ich soweit, in Bezug auf eine &#8222;nächste Gesellschaft&#8220; geht mir der Blick nicht weit genug.</p>
<p>Der Umgang mit Überraschungen und das Wesen von Komplexität ist systemtheoretisch gut bearbeitet &#8211; mir fällt hier vor allem Gerhard Wohland ein (&#8222;Denkwerkzeuge der Höchstleister&#8220;); der dies als &#8222;rot&#8220; bezeichnen würde. Und im IT-Kontext, wo ich herkomme, haben wir seit Ende der 1990er Jahre agile Vorgehensweisen (XP, Scrum und in jüngerer Zeit Lean/SW-Kanban); die ich in meinem Umfeld seit wenigen Jahren als Quasi-Standard erlebe und bei denen die Handhabung von Änderungen Selbstverständnis ist.</p>
<p>Für mich sind das erste Signale von tiefgreifenden Änderungen gewesen. Theorie U, Design Thinking, Lean Startups, Coworking-Communities, Holokratie/Soziokratie u.Ä. sind weitere Bewegungen, die vor allem in den letzten 5 &#8211; 10 Jahren Aufmerksamkeit erlangten &#8211; die über Handhabung von Dynamik und Komplexität weit hinaus gehen udn für mich derzeit die sichtbaren Orientierungspunkte der nächsten Gesellschaft darstellen.</p>
<p>Bernd Oestereich</p>
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