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	Kommentare zu: Die einsamen Helden an der Spitze	</title>
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	<description>Bevor das Veränderungsprojekt vom Kurs abkommt, den Lotsen dazuholen.</description>
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		<title>
		Von: Olaf Hinz		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/54-die-einsamen-helden-an-der-spitze/#comment-274</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olaf Hinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 11:42:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unter
https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/56-wirksame-fuehrungsteams
gibt es jetzt das Ergebnis der Umfrage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter<br />
<a href="https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/56-wirksame-fuehrungsteams" rel="ugc" data-wpel-link="internal">https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/56-wirksame-fuehrungsteams</a><br />
gibt es jetzt das Ergebnis der Umfrage.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: André Kramer		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/54-die-einsamen-helden-an-der-spitze/#comment-273</link>

		<dc:creator><![CDATA[André Kramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 08:33:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Hinz,

zu Ihrer Umfrage fällt mir noch folgendes ein (und ist mit den Antworten zu Ihren Fragen nicht einfach so abzubilden) – der Einfachheit halber bilde ich einmal 4 angenommene Führungsstrukturen:

1.) Es gibt ein Leitungsteam – dieses steht jedoch in starker Konkurrenz
Daraus ergibt sich aus meiner Sicht die schlechteste Konstellation (die Entscheidungen werden zäh und es gibt niemanden der mit seinem Veto Klarheit schaffen kann)

2.) Es gibt eine einzelne Führungskraft an der Spitze – ein Patriarch der mit Druck arbeitet
Daraus ergibt sich aus meiner Sicht eine etwas bessere Konstellation wie unter „1.“ (Entscheidungen werden getroffen und „durchgedrückt“ – allerdings ist die Gefahr von indirekter „Wehrzersetzung“ nicht zu unterschätzen, da zwar – wohl oder übel – „mitgezogen“ werden muss, jedoch die notwendige Diskussion und Überzeugungsarbeit fehlt).

3.) Es gibt ein Leitungsteam an der Spitze mit hoher Teamorientierung
Aus meiner Sicht noch besser als „2.“, da einmal getroffene Entscheidungen eine starke Basis haben, die einer Kultur des Miteinanders entstammt. Möglicherweise dauern aber Entscheidungsprozess recht lang, insbesondere wenn große Uneinigkeit herrscht…

4.) Es gibt eine Führungskraft an der Spitze mit hoher Teamorientierung (also z.B. ein Geschäftsführer mit 4 Geschäftsleitern unter sich)
Aus meiner Sicht kann dieses die Vorteile der „einen Führungskraft“ (schnelle Entscheidungen, die auch nicht durch spätere Diskussionen wieder in Frage gestellt werden) und die Vorteile eines Führungsteams (breite Basis – Kultur des Miteinanders) am besten bündeln. Leider hängt dieses Modell ausschließlich von der Führungskraft geprägten Kultur ab („Der Fisch stinkt vom Kopf…“).

Entscheidend ist jedoch aus meiner Sicht, dass in Grenzfällen irgendjemand eine Entscheidung treffen muss. Vielleicht wäre allerdings (ein hier etwas sehr formal dargestelltes Prinzip – aber eben auch nur als Idee..) sinnvoll:
Z.B. Führungsteam aus 4 Managern, die bei Entscheidungen je 3x ein einfaches Stimmrecht haben – 1 Manager hat jedoch doppeltes Stimmrecht. Das Recht des doppelten Stimmrechts könnte dann z.B. in gleichmäßigen Abständen (z.B. quartalsweise) wechseln.

Gruß,
André Kramer
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Hinz,</p>
<p>zu Ihrer Umfrage fällt mir noch folgendes ein (und ist mit den Antworten zu Ihren Fragen nicht einfach so abzubilden) – der Einfachheit halber bilde ich einmal 4 angenommene Führungsstrukturen:</p>
<p>1.) Es gibt ein Leitungsteam – dieses steht jedoch in starker Konkurrenz<br />
Daraus ergibt sich aus meiner Sicht die schlechteste Konstellation (die Entscheidungen werden zäh und es gibt niemanden der mit seinem Veto Klarheit schaffen kann)</p>
<p>2.) Es gibt eine einzelne Führungskraft an der Spitze – ein Patriarch der mit Druck arbeitet<br />
Daraus ergibt sich aus meiner Sicht eine etwas bessere Konstellation wie unter „1.“ (Entscheidungen werden getroffen und „durchgedrückt“ – allerdings ist die Gefahr von indirekter „Wehrzersetzung“ nicht zu unterschätzen, da zwar – wohl oder übel – „mitgezogen“ werden muss, jedoch die notwendige Diskussion und Überzeugungsarbeit fehlt).</p>
<p>3.) Es gibt ein Leitungsteam an der Spitze mit hoher Teamorientierung<br />
Aus meiner Sicht noch besser als „2.“, da einmal getroffene Entscheidungen eine starke Basis haben, die einer Kultur des Miteinanders entstammt. Möglicherweise dauern aber Entscheidungsprozess recht lang, insbesondere wenn große Uneinigkeit herrscht…</p>
<p>4.) Es gibt eine Führungskraft an der Spitze mit hoher Teamorientierung (also z.B. ein Geschäftsführer mit 4 Geschäftsleitern unter sich)<br />
Aus meiner Sicht kann dieses die Vorteile der „einen Führungskraft“ (schnelle Entscheidungen, die auch nicht durch spätere Diskussionen wieder in Frage gestellt werden) und die Vorteile eines Führungsteams (breite Basis – Kultur des Miteinanders) am besten bündeln. Leider hängt dieses Modell ausschließlich von der Führungskraft geprägten Kultur ab („Der Fisch stinkt vom Kopf…“).</p>
<p>Entscheidend ist jedoch aus meiner Sicht, dass in Grenzfällen irgendjemand eine Entscheidung treffen muss. Vielleicht wäre allerdings (ein hier etwas sehr formal dargestelltes Prinzip – aber eben auch nur als Idee..) sinnvoll:<br />
Z.B. Führungsteam aus 4 Managern, die bei Entscheidungen je 3x ein einfaches Stimmrecht haben – 1 Manager hat jedoch doppeltes Stimmrecht. Das Recht des doppelten Stimmrechts könnte dann z.B. in gleichmäßigen Abständen (z.B. quartalsweise) wechseln.</p>
<p>Gruß,<br />
André Kramer</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Olaf Hinz		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/54-die-einsamen-helden-an-der-spitze/#comment-272</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olaf Hinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 13:21:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[stimmt, lieber Jürgen;
Die Involvierung der nächsten Ebene habe ich nicht betrachtet, um Komplexität bei der Identifikation von Wirkfaktoren herauszunehmen. Das ist dann die komplexe, weil rückgekoppelte Version 2.0 der Betrachtungen über Führungsteams. Ich wollte mich zunächst auf die komplizierte beschränken...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>stimmt, lieber Jürgen;<br />
Die Involvierung der nächsten Ebene habe ich nicht betrachtet, um Komplexität bei der Identifikation von Wirkfaktoren herauszunehmen. Das ist dann die komplexe, weil rückgekoppelte Version 2.0 der Betrachtungen über Führungsteams. Ich wollte mich zunächst auf die komplizierte beschränken&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Jürgen Meereis		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/54-die-einsamen-helden-an-der-spitze/#comment-271</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Meereis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 13:10:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hinz-wirkt.de/2013/02/18/die-einsamen-helden-an-der-spitze/#comment-271</guid>

					<description><![CDATA[Die Frage könnte auch noch etwas differenzierter gestellt werden - nämlich in dem Kontext, wie die Führungskraft oder das Führungsteam die Mitarbeiter/innen einbezieht. Möglicherweise ist eine Organisation mit einer Person, die (letztlich) alleine entscheidet, aber ihre Mitarbeitenden intensiv in den Entscheidungsprozess einbezieht, wirksamer als etwa ein Führungsteam, das alle Entscheidungen kollektiv trifft, aber nicht auf die Idee kommt, auch einmal den Rest der Mitarbeitenden zu befragen. Mit anderen Worten: Macht es Sinn, die Frage nach der Bedeutung des Teams nur auf das Team der Führungskräfte untereinander zu beziehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage könnte auch noch etwas differenzierter gestellt werden &#8211; nämlich in dem Kontext, wie die Führungskraft oder das Führungsteam die Mitarbeiter/innen einbezieht. Möglicherweise ist eine Organisation mit einer Person, die (letztlich) alleine entscheidet, aber ihre Mitarbeitenden intensiv in den Entscheidungsprozess einbezieht, wirksamer als etwa ein Führungsteam, das alle Entscheidungen kollektiv trifft, aber nicht auf die Idee kommt, auch einmal den Rest der Mitarbeitenden zu befragen. Mit anderen Worten: Macht es Sinn, die Frage nach der Bedeutung des Teams nur auf das Team der Führungskräfte untereinander zu beziehen?</p>
]]></content:encoded>
		
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