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	Kommentare zu: Generation Y als Chef? &#8211; ja bitte!	</title>
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	<description>Bevor das Veränderungsprojekt vom Kurs abkommt, den Lotsen dazuholen.</description>
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		<title>
		Von: Jürgen Meereis		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/72-generation-y-als-chef-ja-bitte/#comment-306</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Meereis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 08:26:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Viele schreiben über die &quot;Generation Y&quot;. Dabei deutet vieles darauf hin, dass die eher ein Phantasieprodukt ist. Auf einer ISWA-Tagung hat es endlich mal ein Referent ausgesprochen: Es gibt keinerlei soziologische Erkenntnisse dafür, dass es eine neue Generation mit den &quot;Y&quot; zugeschriebenen Eigenschaften gibt!

Vielleicht ist es einfach so, dass in Zeiten, in denen sich eher die Angestellten das Unternehmen aussuchen können als umgekehrt, die Bedürfnisse artikuliert werden, die bei vielen schon immer da waren. Als jemand, der der Generation der Baby-Boomer zugerechnet wird, hatte ich trotzdem schon immer die Ansprüche an meine Arbeit, wie sie der Generation Y zugeschrieben werden. Vielleicht gehörte ich aber zu der Minderheit, die das Privileg hatte, so was schon immer realisieren zu können.

Übrigens: Wir sollten, egal ob wir an eine neue Generation oder nur an neue Möglichkeiten von Beschäftigten glauben, auch einmal darüber nachdenken, für welche Milieus die der Generation Y zugeschriebenen Erwartungen gelten - z. B. ob wir sie eher in Kreisen von Akademiker/innen (und solchen, die es vielleicht mal werden) oder auch da wo`s dreckig ist finden, etwa in der Kfz.-Werkstatt oder auf dem Müllfahrzeug. Vielleicht betrachtet da ja unsereins i. W. unsereins?!

Abgesehen davon, WARUM die Erwartungen der Beschäftigten sich ändern: DASS sich mit den geänderten Haltungen auch die Führungskräfte ändern und ändern müssen dürfte feststehen und ist auch aus meiner Sicht absolut positiv zu sehen. Ansonsten gilt die Aussage von Sprenger, dass Mitarbeiter/innen zu unternehmen kommen und irgendwann ihre Führungskraft verlassen.

Viele Grüße
Jürgen Meereis
Osterberg-Institut
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele schreiben über die &#8222;Generation Y&#8220;. Dabei deutet vieles darauf hin, dass die eher ein Phantasieprodukt ist. Auf einer ISWA-Tagung hat es endlich mal ein Referent ausgesprochen: Es gibt keinerlei soziologische Erkenntnisse dafür, dass es eine neue Generation mit den &#8222;Y&#8220; zugeschriebenen Eigenschaften gibt!</p>
<p>Vielleicht ist es einfach so, dass in Zeiten, in denen sich eher die Angestellten das Unternehmen aussuchen können als umgekehrt, die Bedürfnisse artikuliert werden, die bei vielen schon immer da waren. Als jemand, der der Generation der Baby-Boomer zugerechnet wird, hatte ich trotzdem schon immer die Ansprüche an meine Arbeit, wie sie der Generation Y zugeschrieben werden. Vielleicht gehörte ich aber zu der Minderheit, die das Privileg hatte, so was schon immer realisieren zu können.</p>
<p>Übrigens: Wir sollten, egal ob wir an eine neue Generation oder nur an neue Möglichkeiten von Beschäftigten glauben, auch einmal darüber nachdenken, für welche Milieus die der Generation Y zugeschriebenen Erwartungen gelten &#8211; z. B. ob wir sie eher in Kreisen von Akademiker/innen (und solchen, die es vielleicht mal werden) oder auch da wo`s dreckig ist finden, etwa in der Kfz.-Werkstatt oder auf dem Müllfahrzeug. Vielleicht betrachtet da ja unsereins i. W. unsereins?!</p>
<p>Abgesehen davon, WARUM die Erwartungen der Beschäftigten sich ändern: DASS sich mit den geänderten Haltungen auch die Führungskräfte ändern und ändern müssen dürfte feststehen und ist auch aus meiner Sicht absolut positiv zu sehen. Ansonsten gilt die Aussage von Sprenger, dass Mitarbeiter/innen zu unternehmen kommen und irgendwann ihre Führungskraft verlassen.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Jürgen Meereis<br />
Osterberg-Institut</p>
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		<title>
		Von: Carsten Seiffert		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/72-generation-y-als-chef-ja-bitte/#comment-305</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carsten Seiffert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 08:16:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für diesen herrlichen Artikel. Auch ich freue mich auf die Generation Y. Insbesondere, dass diese Generation die Sinnhaftigkeit unseres täglichen (beruflichen) Tuns in Frage stellen wird. Die Konzentration auf die eigenen Stärken und deren optimaler Einsatz, um eine erfüllende Job-Freizeit-Banalce zu erhalten, wird bald selbstverständlich werden. Zum Wohle aller Business-Beteiligten.

Ich freue mich auf Ihre weiteren Artikel.

Herzliche Grüße
Carsten Seiffert
http://unternehmerstaerken.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen herrlichen Artikel. Auch ich freue mich auf die Generation Y. Insbesondere, dass diese Generation die Sinnhaftigkeit unseres täglichen (beruflichen) Tuns in Frage stellen wird. Die Konzentration auf die eigenen Stärken und deren optimaler Einsatz, um eine erfüllende Job-Freizeit-Banalce zu erhalten, wird bald selbstverständlich werden. Zum Wohle aller Business-Beteiligten.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre weiteren Artikel.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Carsten Seiffert<br />
<a href="http://unternehmerstaerken.de" rel="nofollow ugc external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank">http://unternehmerstaerken.de</a></p>
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		<title>
		Von: Ann-Kathrin Herrmann		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/72-generation-y-als-chef-ja-bitte/#comment-304</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ann-Kathrin Herrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 18:22:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hinz-wirkt.de/2014/09/29/generation-y-als-chef-ja-bitte/#comment-304</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Herr Hinz,
vielen Dank für diese Sichtweise. Ich bin stolz auf die Generation Y: Möge sie mehr gesunde und anerkannte Work-Life-Balance und weniger Burn-Outs in unsere Büros bringen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Hinz,<br />
vielen Dank für diese Sichtweise. Ich bin stolz auf die Generation Y: Möge sie mehr gesunde und anerkannte Work-Life-Balance und weniger Burn-Outs in unsere Büros bringen. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Olaf Hinz		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/72-generation-y-als-chef-ja-bitte/#comment-303</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olaf Hinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 10:25:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[und wie war die Berührung, Sebastian?
Wenn ich solche Situationen beobachten darf, erlebe ich leider oft mehr Abgrenzung und Selbstreferenz als Interesse am anderen und echtes Fragen. Schade, denn gerade dann gäb es etwas zu lernen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und wie war die Berührung, Sebastian?<br />
Wenn ich solche Situationen beobachten darf, erlebe ich leider oft mehr Abgrenzung und Selbstreferenz als Interesse am anderen und echtes Fragen. Schade, denn gerade dann gäb es etwas zu lernen&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Olaf Hinz		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/72-generation-y-als-chef-ja-bitte/#comment-302</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olaf Hinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 10:20:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke Frau Kamphaus - ich finde nämlich auch, dass die Anpasungsleistung der Jungen viel zu wenig gewürdigt und als Kompetenz genutzt wird. So gesehen wäre die Generation Y ein Beispiel für gelungene Evolution...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Frau Kamphaus &#8211; ich finde nämlich auch, dass die Anpasungsleistung der Jungen viel zu wenig gewürdigt und als Kompetenz genutzt wird. So gesehen wäre die Generation Y ein Beispiel für gelungene Evolution&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kerstin Kamphaus		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/72-generation-y-als-chef-ja-bitte/#comment-301</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Kamphaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 10:01:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Hinz,
ich finde es sehr erfrischend, mal die positiven Eigenschaften der kommenden Führungsgeneration zu beleuchten. Diese können in unternehmenerischen Veränderungsprozessen sehr hilfreich sein.

Herzlichen Gruss
Kerstin Kamphaus ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Hinz,<br />
ich finde es sehr erfrischend, mal die positiven Eigenschaften der kommenden Führungsgeneration zu beleuchten. Diese können in unternehmenerischen Veränderungsprozessen sehr hilfreich sein.</p>
<p>Herzlichen Gruss<br />
Kerstin Kamphaus </p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sebastian Bernt		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/72-generation-y-als-chef-ja-bitte/#comment-300</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Bernt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 07:49:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für diesen schönen Artikel. Als Generation-Y`ler auf dem Weg in die Führung kann ich dem nur zustimmen. Mit den drei elitären Clubs bin ich auch schon in Berührung gekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen schönen Artikel. Als Generation-Y`ler auf dem Weg in die Führung kann ich dem nur zustimmen. Mit den drei elitären Clubs bin ich auch schon in Berührung gekommen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Olaf Hinz		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/72-generation-y-als-chef-ja-bitte/#comment-299</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olaf Hinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 05:42:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Beitrag ist am 30.09. verändert und ein sehr peinlicher Schreibpfähläer korrigiert worden. Vielen Dank an zahlreiche aufmerksame Lotsenblogleser für den schnellen Hinweis. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag ist am 30.09. verändert und ein sehr peinlicher Schreibpfähläer korrigiert worden. Vielen Dank an zahlreiche aufmerksame Lotsenblogleser für den schnellen Hinweis. </p>
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