Führen über Einfluss: strategische Kerngruppen

Es ist eine Binsenweisheit: in Unternehmen herrscht neben der formalen noch eine informelle Hierarchie. Art Kleiner nennt diese informelle Hierarchie Kerngruppe. In der Kerngruppe sind die Personen, auf die man zu sprechen kommt, wenn es um Wichtiges, Weichenstellungen und Vorentscheidungen geht. Eine Kerngruppe ist nicht schädlich für eine Organisation: im Gegenteil, denn hier versammelt sich … Weiterlesen …

Prototypen statt Tütensuppen

In der letzten Woche war ich auf der Xmess, der „Konferenz zur nächsten Gesellschaft“. Dort ging es um die Frage, wie es mit unseren Organisationen nach der Massenverbreitung der neuen Kommunikationsmedien weiter geht. Der Hamburger Kollege Bernd Oestereich hat seine Sicht in einem sehenswerten Video Blog zusammengestellt (einen Interviepartner darin kennen sie ja :-)). In … Weiterlesen …

Thesen zur nächsten Gesellschaft – Blogparade zur X-Mess 2011

Seit Herbst 2010 hatten sich die EU Regierungschefs ihre Treffen sicher anders geplant. Es war einfach nicht damit zu rechnen, dass Mitgliedsstatten innerhalb von Stunden die Liquidität ihres Landes von für Monate auf für Tage ausreichend korrigieren würden. Genauso hatte Amazon sein Weihnachtsgeschäft sicher anders vorgesehen und nicht damit gerechnet, durch koordinierte Angriffe von Unterstützern … Weiterlesen …

Weg vom Vertragsfetischismus

Hand aufs Herz: Wieviele juristische Dokumente, schriftliche Vereinbarungen, Aktennotizen und „Absicherungsmemos“ mit dem Verteiler „reply to all“ haben sie in der letzten Woche bearbeitet? Bereits an anderer Stelle hatte ich auf Dan Ariely und seinen Kommentar im Harvard Business Manager hingewiesen. Dan beschäftigt sich dort mit der irrigen Idee, Verträge könnten Vertrauen im Geschäftsleben ersetzen: … Weiterlesen …

Presencing – Von der Zukunft her führen,

  nennt Otto Scharmer seine Theorie U, die den tiefen Kern von Veränderungsprozessen erkennen helfen soll. Dabei soll die Idee des U kein neues Welterklärungsmodell liefern (was mich sehr beruhigt), sondern „eine neue Grammatik einführen und Begriffe schaffen, die nicht ideologisch belastet sind“, sagt Otto Scharmer in einem kurzen Gespräch, das ich zusammen mit meinen … Weiterlesen …