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	<title>
	Kommentare auf Olaf Hinz &#8211; wirkt &#8211; Hamburg	</title>
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	<description>Bevor das Veränderungsprojekt vom Kurs abkommt, den Lotsen dazuholen.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Aug 2026 07:36:58 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>
		Kommentar zu Warum die (KI) Transformation scheitert, obwohl die Führung klar entscheidet von Olaf Hinz		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/6790-ki-transformation-scheitert/#comment-51109</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olaf Hinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 07:36:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/6790-ki-transformation-scheitert/#comment-51108&quot;&gt;Ansgar Hahn&lt;/a&gt;.

Danke für diesen Blick eines Praktikers, lieber Ansgar.
Der Vergleich mit dem Drogendealer passt -leider- ganz gut....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/6790-ki-transformation-scheitert/#comment-51108" data-wpel-link="internal">Ansgar Hahn</a>.</p>
<p>Danke für diesen Blick eines Praktikers, lieber Ansgar.<br />
Der Vergleich mit dem Drogendealer passt -leider- ganz gut&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Warum die (KI) Transformation scheitert, obwohl die Führung klar entscheidet von Ansgar Hahn		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/6790-ki-transformation-scheitert/#comment-51108</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ansgar Hahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 07:23:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tatsächlich werden häufig die Fachabteilungen wie IT und GRC mit der Umsetzung und Einführung alleine gelassen. Die Herausforderungen sind dabei viellerlei: Schiere Menge des Angebots. 
Es gibt nicht &quot;die&quot; KI. Jeder Anbieter agiert anders - vieles wird schleichend in schon bestehende Software über einen neuen Knopf eingeführt. Die Fachabteilungen sind da schlicht überfordert sich jeden Use-Case im Detail anzuschauen - und bis dahin ein klares Nutzungsverbot für diese neue Funktion auszusprechen.
Große KI Anbieter arbeiten wie Drogendealer - der Beschleunigungs-Effekt der heutigen Systeme ist eindeutig gegeben und somit kann ein echter Boost und Mehrwert generiert werden - allerdings wird das nun auch so immer mehr vom Anbieter eingepreist. Aktuelle Kostenregelungen sind wage und werden häufig geändert: Anbieter testen regelmässig den Markt ob sie Preiserhöhungen durchsetzen können - nehmen sie schnell wieder zurück,teilen sie neu auf, etc. 
Also selbst wenn das Management eine gute Struktur und Nutzung organisiert hat, kann diese 2 Monate später in Frage gestellt sein, da sich die Kosten von wenigen 100 EUR pro UseCase auf mehrere 1000 EUR pro Monat vervielfachen. 
Abgesehen von diesem Hickhack in der Integration - Meine persönlich größte Sorge ist die rassante Abgewöhnung vom eigenen Denken. Wenn die KI für nahezu jedes Problem scheinbar mühelos 7 Lösungswege bereithält.... was macht der Mitarbeiter dann noch außer einer dieser Wege - womöglich unhinterfragt - abzuspulen?  Zusätzlich: Wie bilden wir die zukünftigen neuen Fachkräfte aus, wenn allumfassendes Fachwissen jederzeit und überall verfügbar ist?  Müsste KI Weiterbildung - häufig eingelöst durch &quot;besser Prompten lernen&quot; mehr umfassen ? Kreativer UND Kritischer Umgang mit KI ? Was ein Ansatz sein könnte:  Selbst eigene KI Modelle entwickeln und hosten. Also schon antrainierte LLMs mit speziellem Firmenwissen weiter trainieren aber in encapsulated Umgebungen.  Somit wäre man sicher einen Ticken lansgamer aber unabhängiger von den großen Anbieter und den Risikien mit denen diese kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich werden häufig die Fachabteilungen wie IT und GRC mit der Umsetzung und Einführung alleine gelassen. Die Herausforderungen sind dabei viellerlei: Schiere Menge des Angebots.<br />
Es gibt nicht &#8222;die&#8220; KI. Jeder Anbieter agiert anders &#8211; vieles wird schleichend in schon bestehende Software über einen neuen Knopf eingeführt. Die Fachabteilungen sind da schlicht überfordert sich jeden Use-Case im Detail anzuschauen &#8211; und bis dahin ein klares Nutzungsverbot für diese neue Funktion auszusprechen.<br />
Große KI Anbieter arbeiten wie Drogendealer &#8211; der Beschleunigungs-Effekt der heutigen Systeme ist eindeutig gegeben und somit kann ein echter Boost und Mehrwert generiert werden &#8211; allerdings wird das nun auch so immer mehr vom Anbieter eingepreist. Aktuelle Kostenregelungen sind wage und werden häufig geändert: Anbieter testen regelmässig den Markt ob sie Preiserhöhungen durchsetzen können &#8211; nehmen sie schnell wieder zurück,teilen sie neu auf, etc.<br />
Also selbst wenn das Management eine gute Struktur und Nutzung organisiert hat, kann diese 2 Monate später in Frage gestellt sein, da sich die Kosten von wenigen 100 EUR pro UseCase auf mehrere 1000 EUR pro Monat vervielfachen.<br />
Abgesehen von diesem Hickhack in der Integration &#8211; Meine persönlich größte Sorge ist die rassante Abgewöhnung vom eigenen Denken. Wenn die KI für nahezu jedes Problem scheinbar mühelos 7 Lösungswege bereithält&#8230;. was macht der Mitarbeiter dann noch außer einer dieser Wege &#8211; womöglich unhinterfragt &#8211; abzuspulen?  Zusätzlich: Wie bilden wir die zukünftigen neuen Fachkräfte aus, wenn allumfassendes Fachwissen jederzeit und überall verfügbar ist?  Müsste KI Weiterbildung &#8211; häufig eingelöst durch &#8222;besser Prompten lernen&#8220; mehr umfassen ? Kreativer UND Kritischer Umgang mit KI ? Was ein Ansatz sein könnte:  Selbst eigene KI Modelle entwickeln und hosten. Also schon antrainierte LLMs mit speziellem Firmenwissen weiter trainieren aber in encapsulated Umgebungen.  Somit wäre man sicher einen Ticken lansgamer aber unabhängiger von den großen Anbieter und den Risikien mit denen diese kommen.</p>
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		<title>
		Kommentar zu Geopolitik als Spiegel: Wenn Organisationen Risiken sehen – und trotzdem nicht handeln von Olaf Hinz		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/6753-geopolitik-als-spiegel-wenn-organisationen-risiken-sehen-und-trotzdem-nicht-handeln/#comment-49095</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olaf Hinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 06:44:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gerade in „Die Zeit“ gefunden:
„Denn eigentlich müssten jetzt im Sommer die leeren Gasspeicher wieder aufgefüllt werden für die kommende Heizsaison im Winter. Das passiert derzeit aber kaum, viele Händler verschieben ihre Einspeicherungen auf später und warten erst einmal ab.
Sie tun das, was derzeit viele tun: hoffen und ein bisschen spekulieren. Darauf, dass Trump und die Mullahs im Iran sich schon noch einigen werden, irgendwie. Auf ein Wunder also.“

https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/preissteigerungen-oelpreis-iran-usa-strasse-von-hormus-lebensmittel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in „Die Zeit“ gefunden:<br />
„Denn eigentlich müssten jetzt im Sommer die leeren Gasspeicher wieder aufgefüllt werden für die kommende Heizsaison im Winter. Das passiert derzeit aber kaum, viele Händler verschieben ihre Einspeicherungen auf später und warten erst einmal ab.<br />
Sie tun das, was derzeit viele tun: hoffen und ein bisschen spekulieren. Darauf, dass Trump und die Mullahs im Iran sich schon noch einigen werden, irgendwie. Auf ein Wunder also.“</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/preissteigerungen-oelpreis-iran-usa-strasse-von-hormus-lebensmittel" rel="nofollow ugc external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank">https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/preissteigerungen-oelpreis-iran-usa-strasse-von-hormus-lebensmittel</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu „Wir brauchen einen neuen Chef&#8220; – ein teurer Irrtum im Change von Olaf Hinz		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/6713-wir-brauchen-einen-neuen-chef-ein-teuerer-irrtum-im-change/#comment-48697</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olaf Hinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 07:47:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für Deinen Praxisbericht @ansgar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Deinen Praxisbericht @ansgar</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Change unter Kostendruck III &#8211; storytelling von Olaf Hinz		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/6565-change-unter-kostendruck-iii-storytelling/#comment-48335</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olaf Hinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 06:28:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute im Handelsblatt gefunden:
„Auch die Anständigen müssen endlich klar und emotional sagen, wohin sie wollen. Anständig sein allein reicht nicht mehr.[…] Wenn das Gegenangebot dann nur noch „retten, bewahren, sichern“ lautet, ist das kein attraktives Angebot. Retten ist kein Narrativ. Retten beschreibt nur, was nicht passieren soll, nicht, was entstehen könnte“

Handelsblatt: „Die Deutschen leben doch in einem emotionalen Knast“

https://hbapp.handelsblatt.com/cmsId/100198971.html?utm_medium=in&#038;utm_source=app&#038;utm_campaign=share]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute im Handelsblatt gefunden:<br />
„Auch die Anständigen müssen endlich klar und emotional sagen, wohin sie wollen. Anständig sein allein reicht nicht mehr.[…] Wenn das Gegenangebot dann nur noch „retten, bewahren, sichern“ lautet, ist das kein attraktives Angebot. Retten ist kein Narrativ. Retten beschreibt nur, was nicht passieren soll, nicht, was entstehen könnte“</p>
<p>Handelsblatt: „Die Deutschen leben doch in einem emotionalen Knast“</p>
<p><a href="https://hbapp.handelsblatt.com/cmsId/100198971.html?utm_medium=in&#038;utm_source=app&#038;utm_campaign=share" rel="nofollow ugc external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank">https://hbapp.handelsblatt.com/cmsId/100198971.html?utm_medium=in&#038;utm_source=app&#038;utm_campaign=share</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Change unter Kostendruck III &#8211; storytelling von Olaf Hinz		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/6565-change-unter-kostendruck-iii-storytelling/#comment-48277</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olaf Hinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 08:34:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unterschätze nie die Kraft einer guten Geschichte, gerade weil es bei Veränderungen, die aus einer Krise hervorgehen, zu oft nur um &quot;nackte&quot; Zahlen geht....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterschätze nie die Kraft einer guten Geschichte, gerade weil es bei Veränderungen, die aus einer Krise hervorgehen, zu oft nur um &#8222;nackte&#8220; Zahlen geht&#8230;.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Change unter Kostendruck III &#8211; storytelling von Stefan		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/6565-change-unter-kostendruck-iii-storytelling/#comment-48276</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 07:07:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Olaf, schön, hier bei Dir &quot;Storytelling&quot; hier wiederzufinden! Besonders spannend für mich, da ich seit einiger Zeit ebenfalls damit experimentiere, Geschichten aus meiner DoE‑Praxis in meine Blogbeiträge einzuflechten – als nachhaltige und lebendige Ergänzung für die Leser. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Olaf, schön, hier bei Dir &#8222;Storytelling&#8220; hier wiederzufinden! Besonders spannend für mich, da ich seit einiger Zeit ebenfalls damit experimentiere, Geschichten aus meiner DoE‑Praxis in meine Blogbeiträge einzuflechten – als nachhaltige und lebendige Ergänzung für die Leser. 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Akzeptanz kommt vor Widerstand von Franz Wenzl		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/6281-akzeptanz-kommt-vor-widerstand/#comment-41707</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franz Wenzl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 10:23:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wieder einmal erfrischend wahr und nachvollziehbar, ein sehr wertvoller Beitrag!

Vielen Dank Herr Hinz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal erfrischend wahr und nachvollziehbar, ein sehr wertvoller Beitrag!</p>
<p>Vielen Dank Herr Hinz</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Kulturwandel und der Unsinn mit dem mindset von ClaudiaBerlin		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/6125-kulturwandel-und-der-unsinn-mit-dem-mindset/#comment-37298</link>

		<dc:creator><![CDATA[ClaudiaBerlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 11:33:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Denn Mitarbeitende eines Unternehmens, die klug und nicht naiv sind, richten ihr Verhalten natürlich an den Richtlinien und Gepflogenheiten in diesem Unternehmen aus. Seien sie nun als formelle Artefakte * sichtbar oder informell aus Erzählungen bekannt.“

Grundsätzlich ja. Aber sehr engagierte Leute umgehen die „Richtlinien und Gepflogenheiten“ achon mal zu Gunsten eines guten Ergebnisses! Ich beziehe mich auf Infos von Ingenieuren in der Produktentwicklung bei High-Tech-Autozulieferern: Da krankt es daran, dass wechselnde fachfremde Manager Regeln erlassen, die dem „guten Produkt“ geradezu entgegenwirken. Es werden dann informelle Wege gesucht, quer durch die Abteilungen und mit dem jeweiligen Kunden, um dennoch das perfekte Produkt auf den Weg zu bringen.

Will ein Management das Mindset ändern (letztlich das Verhalten der Mitarbeiter) sollte zunächst die Bereitschaft bestehen, vorhandene Prozesse kritisch zu evaluieren und dabei vor allem jene einzubeziehen, die wirklich Ahnung von den Dingen haben. Das alleine wäre schon sehr motivierend!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Denn Mitarbeitende eines Unternehmens, die klug und nicht naiv sind, richten ihr Verhalten natürlich an den Richtlinien und Gepflogenheiten in diesem Unternehmen aus. Seien sie nun als formelle Artefakte * sichtbar oder informell aus Erzählungen bekannt.“</p>
<p>Grundsätzlich ja. Aber sehr engagierte Leute umgehen die „Richtlinien und Gepflogenheiten“ achon mal zu Gunsten eines guten Ergebnisses! Ich beziehe mich auf Infos von Ingenieuren in der Produktentwicklung bei High-Tech-Autozulieferern: Da krankt es daran, dass wechselnde fachfremde Manager Regeln erlassen, die dem „guten Produkt“ geradezu entgegenwirken. Es werden dann informelle Wege gesucht, quer durch die Abteilungen und mit dem jeweiligen Kunden, um dennoch das perfekte Produkt auf den Weg zu bringen.</p>
<p>Will ein Management das Mindset ändern (letztlich das Verhalten der Mitarbeiter) sollte zunächst die Bereitschaft bestehen, vorhandene Prozesse kritisch zu evaluieren und dabei vor allem jene einzubeziehen, die wirklich Ahnung von den Dingen haben. Das alleine wäre schon sehr motivierend!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Kulturwandel und der Unsinn mit dem mindset von Olaf Hinz		</title>
		<link>https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/6125-kulturwandel-und-der-unsinn-mit-dem-mindset/#comment-37299</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olaf Hinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 10:32:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hinz-wirkt.de/?p=6125#comment-37299</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/6125-kulturwandel-und-der-unsinn-mit-dem-mindset/#comment-37298&quot;&gt;ClaudiaBerlin&lt;/a&gt;.

Natürlich Claudia.
Das Thema &quot;kluge Auslegung der Regeln&quot;  meine ich auch mit informell.
Prozessgestaltung und Redesign &quot;breit&quot; anzulegen ist klug und die Voraussetzung für Richtlinien, die dann verhaltensprägende Artefakte sind. Auch hier: die Struktur wie Prozesse evaluiert werden kommt vor der Psyche, d.h. Workshops und Coachings zum mindset &quot;beste Automarke der Welt&quot;. Ergo: red&#039; nicht drüber, sondern sei es!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/6125-kulturwandel-und-der-unsinn-mit-dem-mindset/#comment-37298" data-wpel-link="internal">ClaudiaBerlin</a>.</p>
<p>Natürlich Claudia.<br />
Das Thema &#8222;kluge Auslegung der Regeln&#8220;  meine ich auch mit informell.<br />
Prozessgestaltung und Redesign &#8222;breit&#8220; anzulegen ist klug und die Voraussetzung für Richtlinien, die dann verhaltensprägende Artefakte sind. Auch hier: die Struktur wie Prozesse evaluiert werden kommt vor der Psyche, d.h. Workshops und Coachings zum mindset &#8222;beste Automarke der Welt&#8220;. Ergo: red&#8216; nicht drüber, sondern sei es!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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