#lockdown Retrospektive

Die letzten Corona und Lockdown Wochen waren ein abrupter Einschnitt und die Situation ist noch nicht gemeistert. Organisationen und ihre Mitarbeiter kehren schrittweise in den „neuen Normalzustand“ zurück und fragen sich gleichzeitig, was sie aus dem Frühjahr 2020 lernen können. In der Projektarbeit hat es sich bewährt, besondere Etappen mit einer gemeinsamen Retrospektive abzuschließen und daraus Erkenntnisse für die Zukunft abzuleiten. Dort reflektieren alle Beteiligten die Situation, die Maßnahmen und die Ergebnisse in einem strukturierten Prozess, bevor die nächste Etappe beginnt.

Heiko & Olaf

 

 

Zusammen mit Heiko Bartlog biete ich strategische Retrospektiven für Organisationen an, die ihre Schlüsse ziehen wollen, bevor die wertvollen Erfahrungen des Frühjahrs in der Hektik des Tagesgeschäftes verblassen.

 

Unsere strategische Retrospektive ist mehr als ein lessons learned Workshop. Wir nutzen dazu nicht nur bewährtes Repertoire aus der Strategieberatung, dem Change-Management sowie dem agilen und klassischen Projektmanagement, sondern vor allem auch die Potenziale von Gruppen. Denn für eine erfolgreiche Situationsanalyse und die Ableitung wirksamer Erkenntnisse ist Vernetzung ebenso wichtig wie ein strukturiertes Vorgehen!

retrospektive

Entlang der vier Pfeiler

  • Was hat sich bewährt und wollen wir bewahren oder gar ausbauen?
  • Was hat nicht funktioniert und wollen wir verändern oder aufgeben?
  • Was wurde vermisst und soll wieder passieren bzw. neu dazu geholt werden?
  • Was fehlte und soll erforscht oder ausprobiert werden?

begleiten wir Gruppen von 6 bis 100 Personen aktiv mit unserem breiten Repertoire bei der Situationsanalyse, Entwicklung von Maßnahmen und der Entscheidungsfindung.

Ist das ein sinnvolles Format für Sie?
Dann nehmen Sie unter oh@hinz-wirkt.de gern formlos den Kontakt mir uns auf!

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